Vergessene Fakten - die größten Skandale der Ampel-Parteien

Wir decken alte und neue Skandale aus SPD, Grünen und FDP auf.

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Die größten Skandale

Scholz und die Stasi – Privilegierte DDR-Reisen und enge Kontakte

Scholz erhielt als Jungsozialist bei DDR-Reisen „bevorzugte Abfertigung“

Als Top-Funktionär der Jungsozialisten in der SPD pflegte Olaf Scholz während der 1980er Jahre enge Kontakte zu SED-Funktionären der DDR. Neue Stasi-Unterlagen belegen, dass Scholz bei seinen offiziellen DDR-Besuchen mehrfach „bevorzugt“ behandelt wurde. Zwischen 1983 und 1988 reiste er mindestens neunmal in die DDR, wurde vom Zwangsumtausch befreit und erhielt eine "besonders höfliche Abfertigung". Seine oppositionelle Haltung zur NATO und die Nähe zu DDR-Vertretern werfen Fragen zu seiner politischen Biografie auf.

SPD knickt vor China ein – Menschenrechte für Geopolitik geopfert?

Dialog mit Diktatur: SPD legitimiert Chinas Unterdrückungsstaat?

Die SPD pflegt weiterhin den „Parteiendialog“ mit der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), als wäre Chinas brutale Unterdrückung der Menschenrechte ein zu ignorierendes Detail. Klingbeil & Co. sprechen über „Transformation“, während China Uiguren interniert und Hongkong knebelt. Wo bleibt die Haltung, von der die SPD so oft redet? Kritiker sehen in diesem Treffen eine bedenkliche Kapitulation der Werte, wenn für Macht und Einfluss geopolitische Dialoge geführt werden, die autokratische Regime legitimieren. Moralische Integrität scheint in Willy Brandts Partei endgültig verloren.

Olaf Scholz: Marionette Putins wegen Cum-Ex? Droht Russland mit Beweisen?

Hat Russland Beweise, um Scholz unter Druck zu setzen? Eine Marionette Putins?

Die Verbindung von Scholz zum Cum-Ex-Skandal bleibt undurchsichtig, und seine Treffen mit Bankern in Hamburg werfen weiterhin Fragen auf. Angesichts seiner Erinnerungslücken und den Millionenverlusten durch die Verjährung der Warburg-Rückzahlungen ist es nicht abwegig zu fragen, ob Russland Beweise hat, um Scholz zu manipulieren. Wäre Scholz eine Marionette Putins, wenn Russland solche Informationen besäße? Eine klare Aufklärung der Affäre wird es wohl nie geben. Am Ende bleibt nur das Bauchgefühl – denn Antworten bleiben aus.

Schwesigs Klimastiftung - Ein Deckmantel für russische Interessen?

Stiftung für den Klimaschutz oder für russisches Gas?

Manuela Schwesigs Klimastiftung sollte Umweltschutz fördern, diente aber primär dazu, **Nord Stream 2** vor US-Sanktionen zu schützen. Finanziert mit 168 Millionen Euro von Gazprom, steht die Stiftung nun im Zentrum eines politischen Skandals, insbesondere nach dem Krieg in der Ukraine. Schwesig verteidigt die Stiftung, doch Kritiker sprechen von **"Blutgeld"** und fordern Aufklärung über mögliche Steuervergehen und russischen Einfluss.

CumEx-Rettung für Scholz? SPD will Aufbewahrungsfrist für Steuerunterlagen verkürzen!

Verkürzte Aufbewahrung von Steuerakten könnte CumEx-Ermittlungen sabotieren.

Die Bundesregierung plant die Verkürzung der Aufbewahrungsfrist steuerlicher Unterlagen von 10 auf 8 Jahre. Kritiker befürchten, dass diese Änderung zu einem Ende laufender CumEx-Verfahren führen könnte, da wichtige Beweise früher vernichtet werden dürften. Steuervergehen würden möglicherweise ungestraft bleiben – ein klarer Rückschritt für die Gerechtigkeit!

Schröder: Putins Mann in Deutschland - Wie Deutschlands Ex-Kanzler europäische Werte verriet

Schröder verteidigt Putin trotz Ukraine-Krieg – Lobbyismus statt Rückgrat?

Gerhard Schröder, einst Bundeskanzler, heute ein Paria: Statt sich von Putin zu distanzieren, blieb er Russland treu – als Gazprom-Lobbyist und Kritiker westlicher Sanktionen. Seine Rolle in der russischen Energiepolitik und sein Festhalten an Putin haben sowohl seine politische Integrität als auch Deutschlands Ruf in Europa massiv beschädigt. Schröder ignoriert die moralische Verantwortung, verweigert jede Kritik und pflegt enge Beziehungen zum Kreml, während Europa unter den Folgen leidet.

CumEx und Warburg - Wie Scholz' Treffen Millionen an Steuern gekostet haben

Scholz: Erinnerungslücken oder gezielte Vertuschung?

Olaf Scholz, damals Hamburger Bürgermeister, traf mehrfach den Warburg-Banker Olearius, dessen Bank in den CumEx-Skandal verwickelt war. Kurz darauf verzichtete Hamburg auf Rückforderungen von 47 Millionen Euro aus illegalen CumEx-Geschäften. Scholz behauptet, sich an die Treffen kaum zu erinnern – ein Versäumnis oder gezielte Vertuschung? Trotz zahlreicher Verhöre bleibt der Skandal ein politisches Pulverfass, das Scholz bis heute verfolgt.

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